Projektepilog
Shownotes
Im Epilog des Projekts „Nachhaltigkeitsutopien aus/von/für Niedersachsen“ schauen Julien Minnemann und Prof. Dr. Christian Busse gemeinsam zurück. Die zehn vorherigen Folgen behandelten viele spannende Ideen, Forschungsergebnisse und Perspektiven rund um eine nachhaltige Zukunft. Die Gespräche haben gezeigt, dass es ganz unterschiedliche Wege geben kann, um Nachhaltigkeit voranzubringen, ob durch politische Entscheidungen, neue Technologien oder gesellschaftliches Engagement. Wichtig ist vor allem ein intelligentes Zusammenspiel von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Neben den inhaltlichen Themen behandelt der Epilog auch methodische Erfahrungen aus dem Projekt und einen inhaltlichen Ausblick. Eine kurze Diskussion zur Wissenschaftsethik, speziell zu der Frage, inwieweit aus der Wissenschaft heraus umfassende Utopien generiert werden dürfen, sollen oder gar müssen, rundet diese letzte Folge ab. Der Epilog fasst nicht nur die wichtigsten Erkenntnisse zusammen, sondern zeigt auch, dass der Weg zu mehr Nachhaltigkeit ein gemeinsamer Prozess ist, der weitergehen sollte.
Lehrstuhl für Sustainability and Supply Chain Management
Begriffserklärungen:
**Donut Economy ** Ein Modell, das Wohlstand innerhalb planetarer Grenzen anstrebt und dabei ein sicheres soziales Fundament für alle schafft, ohne die Umwelt zu zerstören
**Nachhaltigkeitstransformation ** Ein umfassender Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft, der ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele in langfristig tragfähiger Form erreicht
**Phase-out Policy ** Der geplante, schrittweise Ausstieg aus einem bestehenden System, Produkt oder Verfahren mit dem Ziel, nachhaltigere Alternativen zu fördern oder negative Auswirkungen zu verringern
**Sustainability Development Goals (SDG) ** Ein globaler Maßnahmenplan der Vereinten Nationen mit 17 Zielen, die Armut beenden, Ungleichheit verringern und den Schutz von Umwelt und Klima sichern sollen
**Smart Grid ** Intelligentes Stromnetz, das mithilfe digitaler Technologien Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Verbrauch von Strom dynamisch optimiert
**Exoskelett ** Eine äußere, am Körper getragene Struktur, die Bewegungen unterstützt oder verstärkt und bei Menschen zur Rehabilitation oder Arbeitserleichterung eingesetzt wird
Transkript anzeigen
00:00:00: Liebe zuhörende, ich heiße Sie ganz herzlich willkommen ein letztes Mal im bisherigen Modus im Projekt Nachhaltigkeitsutopien aus von Fürniedersachsen.
00:00:08: Im Podcast die nicht gemeinsam mit meinem Doktoran Julian Minnemann am vierundzwanzigsten Oktober zwanzig fünfzwanziger aufgenommen habe haben wir so ein bisschen Lessons learned reflektiert, was wir jetzt aus diesem Podcast-Projekt gelernt haben.
00:00:23: Ich hoffe dass Sie da auch noch mal etwas mitnehmen werden und danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Aufmerksamkeit falls sie uns vielleicht in den letzten Folgen schon begleitet haben sollten!
00:00:32: Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer herzlichen Willkommen zu unserer vorerst letzten Folge des Projektes Nachhaltigkeitsutopien aus von Fürn Niedersachsen.
00:00:43: heute der Projekt Abschluss, der Wrap Up der Epilogue zusammen mit Prof.
00:00:49: Christian Busse, den Leiter des Projektes und Christian.
00:00:52: Hallo Julian!
00:00:54: Christian wir wollen uns heute einmal das ganze Projekt nochmal angucken und praktisch in vier Teilen noch mal schauen wie war eigentlich das Projekt Wie zufrieden sind wir?
00:01:03: Was haben wir auch so ein bisschen gelernt?
00:01:05: Wir fangen damit an dass wir sagen wir gucken mal was war ich so innerlich was haben wir da so mitgenommen?
00:01:11: dann gehen wir rüber und sagen was war prozedural was lief gut oder es lief nicht so gut?
00:01:16: Schauen dann, was machen wir jetzt eigentlich damit?
00:01:19: Gucken ein bisschen in Zukunft und wollen dann nochmal auf das Thema Wissenschaftsethik blicken.
00:01:24: Das ist so der Plan für heute, dass einmal für die Zuschauer direkt wissen, was heute sozusagen ansteht.
00:01:31: Ich würde dich zu Beginn mal einmal bitten, macht doch mal einen Aufschlag!
00:01:35: Wir sind jetzt acht Monate, dass wir es letzte Mal zumindest vor der Kamera zusammen saßen als wir den Projekt-Aufschlag gemacht haben.
00:01:42: Jetzt wollen wir's sozusagen zumachen.
00:01:45: Was hast du mitgenommen so inhaltlich?
00:01:47: Was waren die Kernbotschaft eigentlich der Gespräche mit deinen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern.
00:01:53: Ja, danke schön Julian, dass wir hier heute wieder zusammensitzen können.
00:01:56: Acht Monate sind für Gealt in der Zeit!
00:01:59: Ich freue mich aber es hat viel Spaß gemacht und ich habe extrem vielen mitgenommen aus tatsächlich jeden unserer Gespräche.
00:02:06: also wenn ich einfach mal vorne anfange zum Beispiel mit Bernd Siemühner der als erstes den Mut hatte hier einen Aufschlag zu machen für seine Utopie.
00:02:14: er hat uns Er hat sich ein bisschen auf die Literatur gestützt, er hat eine Utopie skizziert.
00:02:20: Aufsetzen auf dem Konzept der Donut-Economy wo wir ökologische Grenzen des Planeten einerseits im Blick behalten müssen aber andererseits auch soziale Mindeststandards und das halte ich für ein ganz zentrales Thema in Nachhaltigkeitsdiskurs.
00:02:37: Je länger ich zu nachhaltig halt arbeite, desto wichtiger wird mir das eigentlich.
00:02:41: Dass man tatsächlich diese drei Dimensionen Ökologie sozial ist aber eben auch die Wirtschaft gemeinsam denkt und Ich glaube übergeordnet aus den Gesprächen mitgenommen zu haben dass genau das auch eine Barriere ist.
00:02:52: heutzutage wenn wir zum Beispiel nur außer ökologischen Perspektive gucken und dann Menschen denken oh Ich werde hier nicht mitgenommen.
00:02:59: also diese Donatekonomie ist auch die Utopie die sich Bernsingener zur Eigen gemacht hat.
00:03:07: Also es ging uns letztens nicht um eine Nachhaltigkeits-Transformation und er hat so ein bisschen das als einen evolutionären Prozess sich vorgestellt, also eben keinen revolutionären, sondern evolutionären bei dem wir bestimmte Praktiken loslassen im Laufe der Zeit.
00:03:23: Wir befestigen die sind halt nicht nachhaltig und andere Praktika wiederum integrieren.
00:03:28: Und für mich war das ganz konsistent und ein guter Start gleich in das Projekt mit vielen Anknüpfungspunkten zu anderen Episoden.
00:03:35: Zum Beispiel später mit Jörn Hauptmann über das Thema Face-Out Policies gesprochen und das mit Carsten Hellen haben wir über ein mögliches Klimageld gesprochen, was ja eine soziale Erzählerungsmöglichkeit gewesen war.
00:03:46: Das ist so eine Botschaft die wir gleich bestimmt auch noch mal kritisch reflektieren können dass das Ganze in sich erstaunlich konsistent war, was sowohl einen Vorteil als auch einen Nachteil hat.
00:03:55: aber dazu kommen wir gleich.
00:03:56: Weißt du wie hast Du das erlebt bei Bernstiel?
00:03:58: Ja ich
00:03:58: fand es auch spannend.
00:04:00: Das war ja, ich glaube unser längstes Video.
00:04:03: Also sehr, sehr detailliert.
00:04:06: Ich fand es aber super interessant, ein sehr breiter erster Aufschlag.
00:04:09: Aber das fand ich auch eigentlich toll für den Projektstart, dass man so hier reiteingestiegen ist.
00:04:14: und das Interessante ist was du gerade schon sagtest, es gab sich im Laufe des Projektes dann immer wieder die Möglichkeit da wieder sozusagen darauf zurückzuverweisen fast.
00:04:23: Du hattest gerade das Beispiel Face-Out Policies von Johann Hauptmann genannt Professor Siebenhühner ja auch schon sozusagen eingeführt hat.
00:04:32: War es irgendwie toll und wie du gesagt hast, auch konsistent zu dem was andere gemacht haben?
00:04:37: Was ja gar nicht das Ziel ist dass es Konsistenz sein muss.
00:04:40: aber es hat sich so zu sagen dann fast ein bisschen natürlich ergeben dass es so war
00:04:44: Ja ja in der Tarn.
00:04:45: Dann können wir gleich nochmal drauf zurück.
00:04:47: Genau Vielleicht gehen wir gucken wir mal die nächste Episode.
00:04:52: Das war im Gespräch mit Andreas Rao andere Sichtweise eher aus der Informatik kommen.
00:04:58: Er hat mit dir gesprochen zur Zero Defect Manufacturing, die Rolle digitaler Zwilling in der Batterieproduktion und da fand ich zum Beispiel ganz interessant es ging ja um Produktion ohne Ausschuss oder Praktisch, er hat aus der Batteriezehntfertigung geguckt.
00:05:14: Ein ganz wichtiger Bereich ist auch noch mal ganz deutlich gemacht wie wichtig die Batteriezähntfertigung für uns in Europa ist und wie stark die Abhängigkeiten eigentlich bestehen.
00:05:23: Und gerade diese Abhängigkeit fand ich es auch ein Thema was immer wieder im Gespräch zu tragen kam das es immer wieder darum geht Menschen müssen eigentlich zusehen abhängigkeiten zu vermindern und hier stärker uns los sagen von einer anderen Region was dann auch wieder spannend ist, weil wir haben zum Beispiel auch über Welthandel gesprochen.
00:05:42: Also das sind auch immer so Facetten die vielleicht im ersten Moment auch gegensätzlich dastehen als vielleicht magst du es noch?
00:05:48: Ja ich fand das auch total interessant, weil für mich so ein bisschen überraschend also einen Learning im Prozess war übrigens einfach tolle Einblicke zu gewinnen in die Forschung der Kollege und Kollegen.
00:05:59: und der Kollege Andreas Rau, dass was er macht könnte man ja aufgezeichnen, das ist sozusagen Qualitätsmanagementforschung.
00:06:05: Ehr als Informatiker macht Qualitäzmanagement-Forschung ein sehr etabliertes Thema im Operations Management was uns auch beschäftigt in unserer Forschung mindestens als Randthema und was natürlich ein zentrales Thema an der Lehre ist.
00:06:17: Und andererseits gab es dann auch wieder diesen Supply Chain Gedanken der Resilienz.
00:06:21: Das ist ein zentales Forschungsthema für mich und du hast völlig recht!
00:06:25: Das kam mehrfach vor denn zum Beispiel gleich im nächsten Gespräch mit Stefan Bart war das auch ein zентrales Motiv eigentlich dass er motiviert ist in seiner Windenergieforschung, die er koordiniert und managt.
00:06:39: Seine Utopie war ja eine industriestrategische Flankierung der Windenergieforschung des Windenergiausbaus hinzukriegen mit dem Ziel in Europa weniger abhängig zu sein von ausländischen Mächten, die uns vielleicht nicht immer wohlgesonnen sind.
00:06:55: Und das war tatsächlich richtig!
00:06:57: Das zog sich auch so ein bisschen durch mehrere Gespräche durch Andreas Rao bei Stefan Bart.
00:07:02: Und das ist ganz interessant, weil es eben auch ganz gut passt zu dem was heute im Supply Management der wissenschaftliche Diskurs ist, zu dem ich selbst Vorschuss ganz stark und Resilienz Fragestellungen geht.
00:07:14: Bei Hans-Michel Trottmann war's dann auch wieder ein Thema gekommen, was sicherlich gleich noch zu.
00:07:18: ja vielleicht mache ich da einfach weiter wenn es klappt.
00:07:20: okay ist genau.
00:07:22: Stefan Bart war auch total spannend dass er sicherlich das Video und so Zuschauen in auch am meisten sehen konnten, weil wir wirklich in den Windkanal gegangen sind.
00:07:30: Wir sind aus Dach gegangen und haben uns mal so ein Liederhang geguckt.
00:07:32: Wir haben uns einen Roterblatt anders angefasst wie leicht das auch gebaut ist.
00:07:38: Und gleichzeitig kann es federn und hat eine Steiflichkeit.
00:07:42: Es ist ganz erstaunlich was das alles kann.
00:07:47: Also Stefan Bart hat uns die Vielfalt der Windenergie-Forschung vorgeführt.
00:07:54: fasziniert ist was es so alles gibt.
00:07:56: also dass man dazu forscht das hätten wir sicherlich beide vorher sagen können.
00:07:59: aber ob man die vielzahl der team hätte aufziehen können dass ich jetzt nicht gekonnt und seine persönliche utopie ist aber eben tatsächlich dass wir technologische innovationen verfolgen um die energiewende hinzukriegen aber das gleichzeitig eben auch industrie strategisch wie erst bezeichnet hat flankieren um nicht zu abhängig zu werden und zum beispiel das beispiel gebracht Möglichkeiten, die teilweise in Software einzubrechen von Softwarekomponenten.
00:08:27: Und da meint er ein bisschen war mit der gesamten EU.
00:08:31: also das war auch durchziehen des sich durchziehendes Thema.
00:08:35: Das hat auch Andreas Raus so gesehen ist auch Hans-Michel Trautwein später so gesehen alle diese Resilienzperspektive angeschaut haben immer auch aus der EU Perspektive geguckt und nicht einfach nur aus einer deutschen.
00:08:45: Also das ist heute ganz klar der Standard.
00:08:48: Magst du es ergänzen?
00:08:50: Stefan Bart fand ich besonders spannend, dass ihr vor Ort wart.
00:08:54: Dass ihr euch das angeguckt habt und ich fand es auch ganz toll umgesetzt von der Medientechnik zur Seite des Lob hier.
00:09:01: Das fand ich einfach ganz toll weil's nicht dieses klassische Bürosetting war was ja normalerweise der Fall ist wenn du Kollegen oder Kolleginnen besuchst sondern man wirklich vor Ort mal sehen konnte, was da alles gemacht wird und ein wirklich toller Einblick ins Forwind-Institut.
00:09:14: Und insbesondere diesen Aspekt der... Das ist halt die Windkraft auch eine kritische Infrastruktur.
00:09:19: Es fand ich sehr spannend im Hinblick auf dass wir viele kritische Infrastrukturen haben, sei es Telekommunikationen, sei das die Netze seines D-Wechselrichter in PV Anlagen.
00:09:30: Alles das ist in Ernstfall kritischer Infrastruktur theoretisch angegriffen werden kann und halt an- und abgeschaltet werden können in einem zunehmend regenerativen Energiesystem natürlich zu großen Verwerfungen führen kann.
00:09:44: Und das fand ich spannend, und es war so was eines der sicherlich vielen Learnings.
00:09:49: aber das war für mich sehr zentral, was ich nicht genommen
00:09:51: habe.
00:09:51: Ja hab' ich auch somit genommen kleine Anmerke am Rand.
00:09:54: bei den meisten von uns gibt's halt einfach nichts anzugucken wir sitzen ja am Rechner und tippen Was?
00:09:59: Da hat sich noch so viel Mühe gegeben, da kann man nichts.
00:10:02: vollkommen klallerdings
00:10:04: Hat mir mindestens noch ein Byte, wie wo es was zum angucken gab.
00:10:07: Nämlich gleich das nächste Video mit ihrer Detail, die mit uns gesprochen hat über Informatikbildung als Chance und sie hat ja dann erstaunlich analogen Zugang zu dem Thema, was ich total faszinierend fand.
00:10:22: Hast du das erlebt?
00:10:23: Ja, ich fand das auch spannend!
00:10:25: Also erst mal grundsätzlich fand ... Thema erst mal spannend, weil der war für mich so nicht das erste was ich unter Nachhaltigkeit sofort subzumiert hätte.
00:10:34: Wir sind natürlich klar es fällt Bildung und Bildungschancen und Chancen-Gleichheit sind natürlich ganz klar unter den Sustainable Development Goals zusammengefasst.
00:10:43: Das ist klar.
00:10:44: aber es war für sich vom einfach von meinem Gedanken nicht das Erste woran ich bei Nachhaltigkeits gedacht habe.
00:10:49: aber vollkommen logisch dass es da drunter fällt und ich fand den Zugang ganz, ganz spannend.
00:10:56: Weil man immer so, wenn wir an Internet programmieren, denkt man an Sign und an Hard- und Software.
00:11:03: Und Frau Liedhelm hat dann ja wirklich kleine Kästchen rausgeholt.
00:11:08: Es war alles so herrlich analog!
00:11:11: Das fand ich toll.
00:11:12: Ich glaube dieser spielerische Zugang, der einfache Zugang baut auch... oder der macht es, glaube ich auch einfacher in dieses Thema einzusteigen.
00:11:22: Weil ich glaube schon noch so verbreitet ist.
00:11:24: mir denke, oh Informatik ist irgendwie kompliziert, schwierig und aufwendig.
00:11:27: Wenn aber Kinder schon frühzeitig ran geführt werden an so einem Thema, halte ich das für unheimlich wichtig?
00:11:33: Ja, und ich glaube es gibt auch dieses Vorurteil Informatika sind ein bisschen Leute die in dunklen Hüheln arbeiten und alles ist schwarz oder so und das hat sie ja auch total gebrochen.
00:11:45: also in der Tat Ich fand das ganz wertvoll.
00:11:48: Also zum einen fand ich es spannend, mir ging's wieso wie dir?
00:11:51: Fällt fang' ich damit an!
00:11:52: Ich hab auch nicht als erstes an Bildungsteam gedacht und wir denken ja auch wenn man übernach hat hier entsprechend nicht da als Erstes dran, aber dass völlig rechtes sind ist ganz einfach in den SDGs zu verorten Und ist natürlich auch Forschungsschwerpunkt unserer Uni die ja Lehrkräfterausbildung ganz intensiv macht.
00:12:10: Wir zählen davon immer unsere Tutoren und Tutoren am häufig so entsprechenden Hintergrund Die brennen wirklich für die Daktik.
00:12:18: Aber das ist ja auch für unseren Forschungswerpunkt an die Partner, wo wir unter anderem den Schwerpunkt Innovationen und Lernen haben ganz zentral.
00:12:27: Menschen müssen halt individuell gut ausgebildet sein damit sie dann fiehig sind Innovation zu generieren.
00:12:33: zum Beispiel dass was unsere anderen Informatikollegen uns erzählt haben noch mit Astrid Nisse gesprochen, wir haben auch mit Verena Klös gesprochen alles Koleginnen übrigens Und wir hatten ja schon eben Andreas Rau erwähnt, da ging es ja immer um Innovationen die man auch nur dann entwickeln kann.
00:12:49: Wenn man halt eine sehr hohe Qualifikation hat und ich finde ihrer Determat sehr schön rausgearbeitet wie in Informatikbildungschancen bieten kann zum Beispiel für Menschen die nicht schon so einen akademischen Hintergrund haben ist das so eine Disziplin die sehr geeignet irgendwie ist Auch für Nicht-Akademiker um diesen Zugang zu finden, was ja dann auch individuellen Wohlstand bedeuten kann zum Beispiel.
00:13:14: Oder eben Karrierechance und andererseits eben auch das Thema der Geschlechtergerechtigkeit, was unsere Kolleginnen in der Informatik irgendwie alle sehr beschäftigt und wo wir glaube ich ein Oldenburg recht ordentlich aufgestellt sind.
00:13:26: Und sie sagt halt auch aus Mädchen sollten ganz klar informatik als Karriereperspektive für sich begreifen.
00:13:33: Das finde ich ganz cool dass die da so... ... engagiert auch für das Thema unterwegs ist.
00:13:38: Also ja, ein schönes Gespräch!
00:13:40: Genau zwei wird's ohne und ich wollte auch noch mal ganz kurz den Blick auf diese volkswirtschaftliche Perspektive.
00:13:44: werfen wir jetzt einfach... Wir sind ja in Lande ohne große Ressourcen und Bildung wird immer gesagt, es ist unsere einzige Chance.
00:13:50: und in der Informatik denken wir jetzt an Themen Digitale Transformationen KI, das sind alles Zukunftsthemen umso wichtiger sozusagen da auch einfach gute... Leute zu haben und dann umso wichtiger, dann auch Frauen in diesem Bereich zu haben.
00:14:03: Das will nicht einfach auf die Hälfte sozusagen des Potenziales verzichten nur weil aus welchen Gründen auch immer so zu sagen ja
00:14:11: ganz richtig.
00:14:12: und natürlich kann man auch jetzt fast oft mal wenn wir schon mehr innerlich weiter arbeiten so was heißt das eigentlich wenn man überlegt was heißt gesellschaftliche Nachhaltigkeit?
00:14:20: können wir uns als land das denn leisten dass sein unseren schulen Zweiundreißig?
00:14:24: Kinder sitzen am Anfang der fünften Klasse im Gymnasium, so habe ich es als Vater erlebt und die dann irgendwie pürpür da raus gefiltert werden.
00:14:34: Können wir uns das leisten?
00:14:35: Ist die unter in miserablen Gebäuden mit in Summe irgendwie schlechten Bedingungen bei zahlreichen persönlichen Widerständen ausgebildet werden?
00:14:43: wenn wir genau diesen Anspruch eigentlich haben und wollen irgendwie unter anderem technologisch fühlen zu einer.
00:14:48: Das scheint mir ja nicht zusammenzupassen, aber das wäre schon wie ein neues Thema.
00:14:54: Du hattest den Thema Volkswirtschaft ja schon angesprochen?
00:14:57: Das ist eine naheliegende Überleitung Carsten Helden.
00:15:00: als nächstes Gespräch fand ich auch total interessant.
00:15:03: Einer der zwei Kollegen aus der Volkswirtschaft mit denen wir gesprochen haben Und er hat sich ja eingesetzt für eine einfache und soziale Klimapolitik.
00:15:11: Und was ich ganz interessant fand, war dass er an Beispielen als aus einer eigenen Forschung rausgearbeitet hat wie regulatorische Maßnahmen die vielleicht individuell betrachtet sinnvoll sein können wenn sie miteinander interagieren dann wiederum so Dysfunktionalitäten entwickeln können das es in Summe eben unbeabsichtigt Nebenwirkungen gibt.
00:15:31: Das hat er ausgeführt am Automobil-Beispiel aber Und wir haben über flotteneffizienten Standards konkret gesprochen und Immobilität, aber er hat auch gesagt es gibt dann noch weitere Beispiele dafür.
00:15:45: Das heißt ja auch das Politik wenn sie Rahmenbedingungen gestaltet nicht einfach nur mal hier auf den Experten hören sollt und da mal auf denen sich dann da irgendwas zusammen bastelt sondern dass ich schon auch so ein bisschen das Gesamtportfolio ihrer Maßnahmen Anschauen sollte und Karsten Helmer tatsächlich da eigentlich ein Appell geäußert.
00:16:06: Er macht es nicht so überkompliziert, macht's einfach und ziehts halt durch.
00:16:11: Allerdings ganz wichtig – das kann dann auch im Gespräch mit dem zweiten Volkswirt Hans-Michel Trautmann später wieder zupfeln – ist halt ganz wichtig, das sozial zu begleiten was man da macht.
00:16:21: Ich hab mir mehrere Gesprächspartnern drüber gesprochen, ich habe das teilweise in den Gesprächen abmoderiert, weil es ja schon besprochen war.
00:16:28: Aber dieses Klimageld was ein wissenschaftlichen Diskurs ist als eine Möglichkeit das Geld aus CO-Bepreisungen erwirtschaftet wird für den Staat, dass man das einfach pro Kopf an die Bevölkerung verteilen könnte und das ja einem Idee von der man sich erhofft würde Akzeptanz ganz deutlich fördern und bis heute nicht umgesetzt.
00:16:51: Wir haben ja geradezu wenig gesellschaftliche Akzeptanz für ein Thema, von dem man ja analytisch ganz her sagen kann naja wie soll es denn ohne jeden?
00:17:00: Ja also das fand ich da ganz zentral in den Gesprächen.
00:17:04: Hat er sehr schön rausgearbeitet!
00:17:05: Ja
00:17:05: und dieses Akzeptanzthema ist tatsächlich auch etwas was wir in vielen Videos immer oder in vielen Gesprächen immer und immer wieder gesehen haben.
00:17:13: Es geht immer wieder um die Frage haben wir, du hattest gerade Akzeptanz auch für die Bekämpfung des Klimawandels, Akzeptans für Energiewende.
00:17:21: Beispielsweise Akzeptant später auch lasse ich es so zu sagen ist zu dass ein Roboter mich pflegt oder sowas.
00:17:28: Das ist immer wieder sehr zentral in allen Gesprächen gewesen und das ist auch etwas was ich mitgenommen habe aus dem Gespräch, dass dieses Klimageld einfach So hoch ist dann auch sein Mark, aber es ist einfach ein Betrag.
00:17:44: Es ist vielleicht das erste Mal des Bürgerinnen und Bürgern etwas wiederbekommen und nicht immer nur merken dass sie sozusagen mehr Zahlen dürfen oder müssen aufgrund von Klima-Reduktionsziehen sondern dann auch wirklich belohnt werden würden wenn Sie sich klimafreundlich verhalten würden.
00:18:02: Und das halte ich für ganz, ganz wichtig also auch als politisches Ziel.
00:18:06: Ich persönlich jetzt einfach dass das zukünftig umgesetzt wird weil es glaube ich wirklich auch einen starken Anreiz für eine individuelle Verhaltensanpassung dann geben würde.
00:18:16: und deswegen spannend, dass das dabei war und ich wollte halt dieses Akzeptanzthema nochmal ansprechen weil ich das sehr zentral finde gerade im Hinblick auf Energiewende aber in vielen anderen Bereichen auch.
00:18:29: Ich glaube, dass heute – das ist jetzt schon eine Grenze zu persönlichen Utopiener.
00:18:34: Aber ich nehme wahr, dass nachhaltig wird ja momentan öffentlichen Diskurs nicht unterstützt und ich glaube es gibt viele Menschen die so sehr wirtschaftlich und sozial unter Druck stehen, dass sie sozusagen sagen, ich kann mir das einfach nicht noch leisten, jetzt auch noch irgendwie auf das Thema zuschauen genauso wie Sie glauben, die können sich nicht noch leisten auf andere Schützenswertemignoritäten zu schauen oder so.
00:18:57: Und genau da könnte dieses Klimageld ansetzen, dass sie halt zwar individuell CO² auch zahlen müssten aber mehr wiederkriegen würden.
00:19:07: Also gerade diejenigen, die eben nicht das Geld haben viel zu konsumieren wurden ja besser gestellt durch das Klimagelt während reiche Menschen, die mit ihrer Yacht oder ihrem Privatflugzeug rum jetten entsprechend mehr zu zahlen hätten.
00:19:20: also in der Tat ist eine Chance, die immer noch darliegt.
00:19:24: Man müsste den Ball sozusagen verwandeln so stellt sich es mir auch da ja Gut genau Um das ganze Thema Energiewende ging's auch im nächsten Gespräch.
00:19:35: Das war aber insgesamt ja das sozusagen dominante Thema in unseren Gesprächen naheliegenderweise ich glaube
00:19:40: dass ist auch okay
00:19:41: von Nachhaltigkeitsutopienprojekte im Jahr twenty-fünfzwanzig Dass Die Energiewände da zentral ist.
00:19:49: Astrid Nieser hat mit uns Im Prinzip darüber gesprochen auf der technologischen Ebene wieder, als es in das Smart Grid ging.
00:19:57: Was hast du aus dem Gespräch mitgenommen?
00:19:59: Ganz viel.
00:19:59: Ein smart grid, also ein intelligentes Netz kann eine Vielzahl an Problemen lösen die wir einfach aktuell haben durch unsere eingeleitete Energiewende eine sehr hohe Einspeisung in den Netzen bei einer zeitgleichen Elektrifizierung der Nachfrage.
00:20:15: Also wir haben mehr Wärme pumpen, wir haben E-Mobilität das heißt die Ansprüche ans Netz steigen einfach früher was vom großen Kraftwerk verteilt runter bis zum einzelnen Haushalt oder bis zum Endabnehmer.
00:20:24: mittlerweile haben wir sozusagen viele verschiedene Richtungen.
00:20:27: jemand speist ein, jemand erzeugt, jemand macht es auch gleichzeitig und Man kann glaube ich sagen, dass in den Netzen so das Rückgrat der Energiewende sind.
00:20:38: In den Netzten einfach ganz viel passiert und die Antwort halt nicht immer nur sein kann wir bauen die Netze aus was wahnsinnig kostenintensiv ist und was auch wahnsinnigt lange dauert.
00:20:47: Deswegen raucht es einfach eine intelligente oder intelligente Ansätze.
00:20:51: Nicht nur einer sondern viele Ansätze die sagen können wie bringen wir eigentlich Produktion?
00:20:57: Und Nachfrage klug miteinander in Einklang zukünftig Netzstabilität haben, aber auch die Ziele, die wir uns innerhalb der Energiewende gesetzt haben zu erreichen.
00:21:08: Und ich fand das hat Astronies-Eis sehr schön herausgearbeitet.
00:21:11: Sie hat ja auf diesem Punkt der Partizipation betont, dass es auch individuelle Vorteile für die einzelnen Personen haben kann.
00:21:19: Ich denke jetzt zum Beispiel gerade mal daran irgendwie, dass Nachbarschaften untereinander Strom sich verkaufen können.
00:21:24: Das ist aktuell noch nicht möglich und erlaubt, Das kann ja in Zukunft mal möglich sein.
00:21:30: Warum nicht dieses klassische Energiesystem auch mal anders denken?
00:21:32: Und das fand ich da eigentlich wirklich sehr, sehr spannend im Gespräch.
00:21:36: Ja, das habe ich auszuerlebt.
00:21:37: Es war sozusagen auf der technologischen Ebene vollständig konsistent und es ist halt schon auf was so eine... ...auf der übergeordneten Ebene.
00:21:44: Ich hoffe, dass unsere Zuschauerinnen und Zuschauer das mitnehmen.
00:21:48: sozusagen technologisch, regulatorisch was uns das Gesprächspartner erzählt haben.
00:21:52: Alles in sich vollständig geschlossen ist.
00:21:54: Die gucken aus unterschiedlichem Blickwinkel und unterschiedlichen disziplinären Hintergründen auf dasselbe Thema.
00:21:59: aber eigentlich gibt es da einen überbauen entwissenschaftlichen Plan wie das Ganze funktionieren kann.
00:22:05: Das ist einfach eine Frage der Umsetzung.
00:22:06: nehmen ich jetzt mit Was ich auch total interessant fand bei Astrid Niese sehr schön auch transparent gemacht hat, dass ihre Begeisterung für das Thema sich genau aus diesem Gedanken der Partizipation und damit ja auch Demokratieförderungen und Wohlstandsteigerung speist.
00:22:24: Also der Grund warum sie jeden Tag ihre Arbeitszeit damit verbringt so ein Smart Grid weiterzuentwickeln und intelligente Softwareagenten zu bauen usw.
00:22:33: ist eben genau das, was sie als Bürgerin glaubt.
00:22:37: Sie arbeitet da in einer besseren Welt.
00:22:39: Das ist ein übergeordnetes Thema auch hinter unserem Projekt, was wir als Metabotschaft allen Zuschauern mitgeben wollten.
00:22:46: Es fiel bei uns an der Uni aber eben auch an anderen Unis und Forschungseinrichtungen Menschen daran arbeiten das zu schaffen, was sie für eine bessere Welt halten.
00:22:56: Und es ist in dem Gespräch für mich besonders deutlich geworden unter anderem.
00:23:00: Im Grunde in vielen Aber in dieser Stelle weiß ich wie ich dargesetzt habe.
00:23:04: Es ist interessant deswegen machst du das?
00:23:06: Ja
00:23:07: Ein ganz heißes Eisen hat danach Professor Jörn Hauptmann mit dir besprochen, so ein Nutzen von Face-Out Policies hieß das Gespräch.
00:23:18: Ganz heiß deswegen weil es darum ging wie können wir sozusagen klimaschädliche Handlungen Technologien auslaufen lassen und ablösen lassen von Nachhaltigeren Nutzungsmöglichkeiten oder Technologin?
00:23:36: Und deswegen so heißt, das wollte ich sagen weil es so viele Dinge aktuell gibt wo wir einen Face-Out eigentlich begonnen haben.
00:23:43: Sei es der Verbrennungsmotor sei es unsere fossile Energieversorgung die wir schon hatten.
00:23:51: da ist die Kohleverstromung in Deutschland und Interessanterweise erleben wir ja aktuell so eine Gegenbewegung beispielsweise um auf der EU-Ebene, dass das Verbrenner aus wieder aufgeweicht werden soll.
00:24:03: Dass wir es auch aktuell nicht schaffen zwischen Ziele unserer Klimaziele zu definieren und das als Europa sozusagen ein schlechtes Beispiel so gesehen sind.
00:24:15: Das sind ja alles... Themen, die sozusagen gegen diese Face-Out-Polices, gegen diese klare Leitplanken Kommunikation sprechen.
00:24:24: Die übrigens sehr hilfreich sein kann für Unternehmen.
00:24:26: wenn sie einfach klar wissen so dann und dann ist mit der Technologie Schluss.
00:24:30: bis dahin muss ich mich transformiert haben.
00:24:32: also ganz klares Thema Planungssicherheit für und genau eben das wäre da ein großer ins klarer.
00:24:37: Der große Vorteil soll zu sagen Genau und es hatte John Hauptmann ja Ganz ganz toll und schön herausgearbeitet also in seiner Forschung auch herausgefunden, dass das vorteilhaft ist.
00:24:47: Und deswegen fand ich jetzt auch im Nachgang diese Folge nochmal wieder so besonders spannend weil es halt aktuell tendenziell sogar eher in die andere Richtung geht.
00:24:55: Siehst du das genauso?
00:24:56: Das sehe ich genau so ja!
00:24:58: Also ich habe tatsächlich da gesessen und dann gehört oh nein wir haben unseren Veröffentlichungsplan und das gab irgendwie diese Diskussion wo die Bundesregierung tatsächlich auf der EU-Ebene sich dafür eingesetzt hat es Verbrenner aus, Sollten wir nicht diese Veröffentlichung vorziehen?
00:25:15: und eine Frage für uns als Wissenschaftler ist.
00:25:18: aber mal, wie viel Gehör kriegen wir eigentlich?
00:25:21: Du kannst dazu arbeiten und tolle Aufsätze schreiben.
00:25:24: Wie du willst.
00:25:24: wenn das halt keiner irgendwie beachtet dann verpufft auch die Wirkung Und ich war dann sehr froh dass sozusagen es noch nicht ein muss Ich so hart sagen ein Erfolg der Bundesregierung im aufweichen gab bevor diese Folge veröffentlicht ist Es ist sie immerhin.
00:25:38: veröffentlich könnte man die Argumente hören und in der Tat ein zentrales Argument war die Planungssicherheit.
00:25:46: Ein anderes zentrales Argument, das zum Beispiel die Automobilhersteller an Deutschland ihre eigenen Mitarbeitenden viel besser mitnehmen kann wenn sie sagen du guck mal so zu von der EU entschieden.
00:25:57: ich habe das insofern bisschen gechallengedacht weil ich halt auch denke naja geneigen immer dazu Mindestens in diesem Land, aber auch in unseren Nachbarländern die EU immer zum Boom waren für alles zu machen.
00:26:08: Und wenn man sich dann sozusagen hinter der EU-Policy verständen kann... Oh!
00:26:11: Die hat ja gesagt wir müssen da raus und wirklich ist das eine gute Sache.
00:26:15: Ist es ja auch so ein bisschen problematisch für die Akzeptanz von Politik durch Bürger?
00:26:21: Aber es ging ja tatsächlich erstmal um Technologie und Johan hat für mich sehr überzeugend herausgearbeitet, wenn er jetzt einen technologischen Lebenszyklus erkennbar am Ende ist.
00:26:31: Und das kannst du daran sehen, dass es da eben keine Technologie Sprünge mehr gibt und dir kein Naturwissenschaft in dem Fall noch irgendeine Idee beschreiben könnte.
00:26:39: wie könnte dieser Verbrennungskraftmotor nochmal sonst viel effizienter werden?
00:26:43: Dann musst Du halt sagen ja gut denn ich da jetzt hatte ich sehe wie die Immobilität sich dynamisch weiterentwickelt.
00:26:48: dann kannst Du halt manchmal in seltenen Fällen sagen so Das ist jetzt auch am ende und dann muss man's halt aufhören.
00:26:59: Anspruchsvolle Frage, wann kannst du das machen?
00:27:01: Weil es auch sozusagen was bisschen übergriffiges hat.
00:27:04: Also wenn man halt klar sagen kann ne, wenn man das objektiv sauber analysiert ist das alte halt schlechter als das neue dann muss man sich halt auch mal verabschieden.
00:27:12: und es gibt ja auch sehr gute historische Beispiele.
00:27:16: ich mache mal ein soziales Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden ist eingeschlagen wie eine Bombe und hat sicherlich der öffentlichen Gesundheit sehr nationell geholfen.
00:27:25: Also das war tatsächlich auch ein ganz tolles Gespräch, und ich würde dir im Video wünschen dass es viel geguckt wird und eine Wirkung entfaltet.
00:27:35: Danach haben wir mit Verena Klöß gesprochen jetzt wieder voll auf der technologischen Informatik Ebene über eingebettete Systeme und die Welt von morgen.
00:27:44: Wie hast du das erlebt?
00:27:45: Das war für mich wie das ein Aha-Erlebnis weil ich hatte vorher vermeintlich dachte ich zumindest wenig Kontakt zu eingebetteten Systemen.
00:27:54: Ich hatte, konnte mit dem Griff auch nicht so richtig was anfangen und ich fand es dann ganz toll im Gespräch wie Verena Klüß auch da stehen konnte wo überall eigentlich eingebättete Systeme vorhanden sind also überall praktisch Und das fand ich einfach spannend und für mich einfach wie so ein Alhail-Erlebnis in den Haushaltsgeräten, in Fahrzeugen, in der Medizintechnik Also praktisch überall Und welchen Beitrag die auch zur Nachhaltigkeit geben können.
00:28:21: Also denk an vernetzte Mobilität, wir denken an... ...die intelligente Steuerung, wir erdenken an Assistenzsysteme.
00:28:28: also sie hat da viele Beispiele gebracht und konnten mich da super abholen.
00:28:34: Obwohl ich sozusagen im ersten Moment gar nicht diesen direkten Zugang über das reine Thema gewonnen hatte weil ich war für mich erstmal so sagen nicht selbsterklärend aber ich fand das Gespräch trotzdem total eingängig.
00:28:48: Ich wurde da gut abgeholt und habe da auch eine Menge gelernt, was glaube ich auch toll ist.
00:28:52: Und was für viele Gespräche auch einfach gilt.
00:28:57: Man ist ja in einigen Bereichen einfach sehr stark zu Hause und nimmt etwas mit.
00:29:02: In anderen Bereichen ist es einfach für einen Neuland und das ist einfach toll!
00:29:05: Da wäre man vielleicht jetzt ohne dieses Projekt nie hingekommen.
00:29:08: Deswegen fand ich selbst immer ganz toll dann solche Gespräche mir anhören zu können und zu dürfen und da auch immer was mitgenommen zu haben.
00:29:17: Genau Wie ging's dir?
00:29:19: Hattest du da ähnliche...
00:29:20: Ja, war tatsächlich auch ein Thema von dem ich jetzt erstmal relativ weit war.
00:29:23: Wo ich irgendwie mal in grauer Vorzeit um die Mikroelektronik an der Uni hatte und da welchen bisschen Basiswissen hätte haben sollen aber da arbeite ich längst nicht mehr dazu.
00:29:32: Was sich ganz spannend fand war dass sich zum Beispiel für die eingebetteten Systeme gar nicht die Frage stellt nach der Akzeptanz weil wie Verena Klös rausgehaut hat sie sind eh überall ja die sind jetzt schon in jeder Waschmaschine und in jeder Spülmaschine Wahrscheinlich in deiner Uhr und auf jeden Fall in unserem Handy.
00:29:52: Und insofern stellt sich gar nicht die Frage, wo will ich das oder nicht?
00:29:54: Weil die Leute sowieso schon alles nutzen und die kommen eben einfach.
00:29:59: Was auch faszinierend war ist dass sie mit so einer großen Technologie-Berei... Begeisterung an das Thema rangegangen sind.
00:30:05: also Sie ist der festen Überzeugung ja damit kann ich ganz viel Nutzen stiften.
00:30:10: Natürlich weiß sie es gibt da noch immer irgendwelche Nebenwirkungen aber dann sagt man die halt kontrollieren, also eine große technologiebereitende Begeisterung diese Persönlichkeit zum Ausdruck gebracht hat.
00:30:20: Ich habe mich aber auch sehr begeistern kann speziell für diesen Anwendungs-Kontext mit den sozial intelligenten Robotern die man dann ja lustigerweise auf sozusagen zufällig zwei Gespräche später wieder mit Niklinie aufgegriffen haben.
00:30:33: und sie guckt halt technologisch drauf.
00:30:34: er guckt aus der sozialen Akzeptanzperspektive auf das Thema Der Gedanke, dass zum Beispiel in der Fliege wo wir einen krassen Nachwuchskräftemangel haben und gleichzeitig eine krass aufwachsende demografische Unwendigkeit das Pflegedienst heißt im Erbrachte dann müssen da Roboter helfen könnten.
00:30:51: Und auch z.B.
00:30:53: er blickt mal raus aus Europa nach Japan wo es ein noch größeres demografisches Problem gibt aber aus einer höhere Technologie.
00:31:00: Akzentanz fand ich total interessant.
00:31:03: So als kann der Roboter die Person, die mal gewendet werden muss und schwer ist einfach besser wenden als das mit zierliche kleine Pflegerin zum Beispiel machen könnte.
00:31:13: Dann habe ich auch total viel mitgenommen.
00:31:15: Genau!
00:31:15: Und es... Ich hab da auch halt mitgenommen, es geht einfach nicht darum dass die Roboter dann die komplette Pflege machen sollen.
00:31:21: Es ist einfach sozusagen unterstützend sind und das in der soziale, die sozialer Arbeit bei Menschen belassen werden kann, die sich aber auf die sozialen, auf das pflegirische auf das menschliche konzentrieren können und diese schwere Hebearbeiten zum Beispiel von Robotern oder von Exos-Geläten, also Mensch-, Maschineninteraktion geleistet werden können.
00:31:39: Das fand ich auch einfach nochmal wichtig zu erwähnen dass es nicht einfach darum geht, dass Roboter in Zukunft irgendwie alles machen aber dass sie uns schwere Arbeiten abnehmen können die wenigen Pflegekräfte sich dann auf das Fliegerische auf des menschlichen konzentrieren können.
00:31:54: Genau, danach haben wir... Wir haben es jetzt gerade zwischendurch.
00:31:56: Hast du's schon immer mal wieder eingebracht?
00:31:58: Hast du mit Hans-Michel Trautwein gesprochen und seinen Kollegen aus der VWL, der kurz vorher in Ruhestand gegangen ist.
00:32:04: Und du hast mit ihm ich möchte sagen etwas anderes Setting gewählt sozusagen.
00:32:10: Du hast sonst waren sie ja immer Nachhaltigkeitsutopien, wo du gesagt hast lasst uns mal einen die in die Zukunft gucken!
00:32:17: Und du hasst mit Hans Michael Traut wein ein Gespräch geführt.
00:32:20: Also eine Retrospektive, du hast einfach mal zurückgeguckt.
00:32:23: Du hast diesen Slogan Wandel durch Handel dir mit ihm vorgenommen und hast gesagt hat das jetzt eigentlich geklappt?
00:32:33: Und dann habt ihr auch tatsächlich nochmal geguckt, wie könntest du es eigentlich zukünftig aus dem Maxus-Gespräch noch mal ein bisschen berichten?
00:32:39: Ja sehr gerne.
00:32:40: Also ich fand das irgendwie naheliegend.
00:32:41: Ich fand das ganz sogar ehrlich die Sache recht lustig weil er eben jetzt gerade in den Ruhestand gegangen ist und es ist ja nahelient.
00:32:47: Tatsächlich ist er im Unruhestand immer noch am Forschen und am Arbeiten mit weniger Geld aber er hätte ja jetzt eigentlich sozusagen biografisch genau diese Rückschau einnehmen können Und das war sozusagen der eine Trigger für das Thema.
00:33:06: und andererseits ist es ja so, dass Wandel durchhandelt.
00:33:09: Tatsächlich mal eine Utopie war die.
00:33:13: es gab also ein Begriff der glaube ich in der Bevölkerung auch sehr weit verbreitet ist und es waren Utopien.
00:33:20: deswegen gab's oft die Möglichkeit mal kritisch zu reflektieren und wir haben uns am Ende... Ich konnte ihn nicht ganz fest nageln.
00:33:29: Aus meiner Sicht würde ich sagen, dass es relativ hart gescheitert mit dem Wandel durch Handel.
00:33:34: Er hat's nicht so deutlich gesehen.
00:33:35: Wir haben im ersten Schritt natürlich rausgearbeitet und das finde ich auch total wertvoll, dass er als Volkswirt für internationale Wirtschaftsbeziehungen gezeigt hat wie wichtig eigentlich Handel ist weil der halt wohlstand fördert dadurch, dass sich ganze Länder spezialisieren können.
00:33:52: Das heißt also wenn wir jetzt zum Beispiel die ganzen Gespräche über Resilienz hatten zum Beispiel mit Stefan Bart, was wir eben erwähnt hatten.
00:34:00: Dann ist das natürlich eine wichtige Rahmenbedingung so im Englisch, wenn man sagt don't throw the baby out with a baths-water dass wir zwar gucken müssen auf Resilienz aber deswegen nicht sagen können ob ihr wollen kein globalen Handel mehr.
00:34:13: also gerade aus einer deutschen Perspektive die wir besonders abhängig sind vom Außenhandel wäre das besonders Fatal, wenn wir das machen würden.
00:34:22: Wir müssen es halt irgendwie nachjustieren.
00:34:24: Aber andererseits dürfen wir uns auch nicht irgendwelche schönen Geschichten erzählen mit den fiesesten Autokraten und Despotengeschäfte machen.
00:34:31: Eier wie tun ja was dafür dass die sich demokratisieren?
00:34:36: Das hat definitiv nicht geklappt.
00:34:37: Und das hat vielleicht irgendwann mal so in den neunzehntfünfziger Jahren funktioniert irgendwie Dissidenten aus der Sowjetunion irgendwie neue Möglichkeiten zu schaffen, persönliche Rechte hatten, die sie sonst nicht gehabt hätten wenn wir nicht aus dem Westen irgendwie Druck ausgeübt hätten.
00:34:56: Aber heutzutage funktioniert das nicht mehr.
00:34:57: ich würde sogar so weit gehen die Frage zu stellen ob nicht eigentlich autokratische Regime rund um den Globus längst versuchen uns zu wandeln indem Sie unser freiheitlich demokratisches System untergraben.
00:35:10: aber da hat also Hans-Michel Trautmann sich nicht ganz doll festgelegt weil ich glaube er hat schon immer noch diesen Gedanken und dass ist natürlich wiederum auch richtig.
00:35:19: Immer nur dann, wenn du irgendwie Kontakt miteinander hast, kommst du auch in den Austausch und kannst deine Argumente austauschen unter anderem.
00:35:26: Kultureller Austausche ist ja auch erstmal begrüßenswert.
00:35:29: Aber ähm... Ja also das haben wir irgendwie nicht vollständig finalisiert so wie steht er da jetzt eigentlich dazu?
00:35:40: Das aber auch noch ein Thema war in dem Gespräch was total interessant fand und es hat ein bisschen den Ball wieder aufgenommen von Carsten Hellen.
00:35:51: Also eine Flankierung braucht durch die Politik.
00:35:55: Handelschaft Wohlstand, ja das ist so aber das sagt noch nichts über die Verteilung des Wohlstands und du siehst halt wenn du zum Beispiel in Deutschland im Ruhrgebiet unterwegs bist oder wenn du wo halt keine große Stahl oder keine erfolgreiche Stahlindustrie mehr gibt.
00:36:10: womöglich bekommen wir das jetzt auch an der Automobilindustrie?
00:36:13: oder Amerika haben sogenannten Rust Belt in Detroit.
00:36:16: Du siehst halt was passiert mit der Region, wenn die dann einfach zu Verliererregionen wird und wenn das nicht irgendwie gut abgefedert wird.
00:36:23: Und da hat Hans-Michel Trottwein zum Beispiel als positiv Beispiel Skandinavien aufgemacht wo es diese Flexicurity Gedanken gibt dass man flexibel ist und sich anpasst an technologischen Wandel der eben einfach mal stattfindet.
00:36:39: und ich versuch den zu blockieren was wir Tendenz in Deutschland tun und sagt ne wir müssen das mitgehen aber gleichzeitig individuell abgesichert ist, dadurch dass man zum Beispiel Weiterbildungsmaßnahmen nutzen kann und sein Gehalt weiter bezahlt bekommt dann vom Staat.
00:36:56: Wahrscheinlich mit Abschlägen weiß ich nicht im Detail wenn mein Inhalt betroffen ist und irgendwo seinen Arbeitsplatz verliert.
00:37:02: Das fand ich total interessant und das war tatsächlich sozusagen auch der Weg nach vorne was ich mitgenommen habe.
00:37:08: wir haben nicht explizit... Hans-Michel Trauthand hat nicht explziten Utopie formuliert aber Ganz klar war schon dieser Gedanke, ja wir wollen Handel erhalten auch globalen Handel aber müssen irgendwie ein bisschen resilienter werden und gleichzeitig wollen wir auch technologischen Wandel mitgestalten.
00:37:27: Dann ist dann sogar wieder eine Brücke eben zu Karsten Helm und Jörn Hauptmann mit der Klimapolitik in den Phase Out.
00:37:32: Policies müssen das Intelligent mit gestalten einfach nur zu sagen oh wir wollen das nicht immer machen die Schotten dicht.
00:37:38: also das kann gerade Deutschland sich definitiv nicht leisten.
00:37:42: Also da habe ich auch extrem viel daraus mitgenommen aus dem Gespräch.
00:37:45: Ja, gerade der Kontext war ja auch spannend.
00:37:47: Ich hab das Gespräch geführt kurz nach der Zolleinigung
00:37:52: zwischen
00:37:53: der EU und Amerika.
00:37:55: Und auch gerade spannend im Hinblick auf die bisher sehr starke exportorientierte deutsche Wirtschaft in der Vergangenheit.
00:38:03: Wenn das Flaps sich formulieren möchte ist die Sicherheit aus Amerika... kostenlos bekommen hat.
00:38:08: Das Gas günstig aus Russland bezogen, hat Rohstoffe aus aller Welt gekauft und sich veredelt hat und teurer fairkauft hat was jetzt deutlich unter Druck gerät seit der Corona-Zeit jetzt aber auf dem Hinzu des Ukraine Krieges so nicht mehr machbar ist.
00:38:23: deswegen haben wir sozusagen auch einen starken Wandel im Handel.
00:38:30: Du hast gerade das Thema technologischer Wandel betont.
00:38:36: Du hattest als letztes Gespräch Professor Nicolini von der Universität Fechter zu Gast hier in Oldenburg, der über Sprunginnovation für Nachhaltigkeit gesprochen hat.
00:38:50: Deswegen ich nehme das Stichwort technologischer Wandel mal auf.
00:38:53: Magst du aus dem Gespräch mal ein bisschen berichten?
00:38:55: Ja
00:38:55: sehr gerne!
00:38:58: Ich fand irgendwie auch da den Gedanken nochmal reizvoll.
00:39:00: jetzt mit dem absehbaren Projekt Ende, den Blick ein bisschen zu weit.
00:39:03: Und wie du richtig sagst das Projekt hat ja im Titel, den wir immer gegeben haben diesen Niedersachsen Bezug und natürlich ist es so dass sie nicht nur an der Uni Oldenburg nachhaltigkeitsbezogene Forschung machen sondern auch in anderen niedersächsischen Unis zum Beispiel eben auch an der UNIFECHTER.
00:39:18: Und Niklien hier hat eine Lanze dafür gebrochen, dass Sprung Innovation also besonders radikale Neuerungen Eine Möglichkeit dafür schaffen können, dass wir so eine Art Win-win Situation erreichen können.
00:39:32: Dass die zum Beispiel einen eindeutigen Nachhaltigkeitsmehrwert erzeugen und gleichzeitig aber kostengünstiger sind.
00:39:39: Ein Beispiel das zentrale Beispiel in dem Gespräch war das Thema kultiviertes Fleisch was ein zentrales Forschungsthema für ihn ist Und was ja auch besonders spannend ist dafür, dass Fächter Herr Meudenburger Münsterland beheimatet ist wo die Niasics Agrarindustrie maximal präsent ist.
00:39:57: passt das auch in die Region?
00:39:58: genau dort, darüber nachzudenken ja.
00:40:00: Die könnte es denn mal zukünftig aussehen?
00:40:03: Auch wenn ich glaube dass das bestimmt schwierig ist die Landwirte vor Ort zu überzeugen und hat ein Beispiel kultiviertes Fleisch herausgearbeitet was für einen extrem hohen Nachhaltigkeitsnutzen das generieren könnte.
00:40:16: Dass nämlich wesentlich weniger CO-Zweih entsteht, dass es selbstverständlich extrem hohe Nutzen für Tierwohl gibt.
00:40:23: Das aber auch landwirtschaftliche Flächen die momentan zum Beispiel Futtermittel erzeugen oder für Tierhaltung als solches genutzt werden, frei gelegt werden könnten und dann, ich glaube ich habe das angemacht an der Stelle Ökosystemdienstleistungen bieten können also Biodiversität fördern könnten oder Photovoltaik freiflächen werden könnten oder was auch immer.
00:40:47: Wenn es denn halt gelingt auch die Landwirte davon zu überzeugen natürlich wenn sie in das land gehört davon auf wirtschaftlich profitieren sollen wenn es da irgendwie andere pastiven Gebärse.
00:40:55: total spannend Und dieser Gedanke nachhaltig durch Innovation zu erzielen, ist ja einer der sich durchzieht.
00:41:03: Durch auch ganz viele unserer Gespräche.
00:41:07: Niklin Hieh wäre sogar so weit gegangen zu sagen, dass das der zentrale Weg dahin.
00:41:13: An der Stelle würde ich ihm nicht vollständig folgen und sagen wir brauchen schon diese Regulierung.
00:41:19: Zum Beispiel eben in Form des Klimagelts oder zum Beispiel auch mal in Form einer Face-Out Policies, ob beides Beispiel über dir gesprochen haben.
00:41:27: Aber Nick hat natürlich recht gehabt, dass das ganz schwierig ist da den Menschen mitzunehmen.
00:41:31: und das sind wir wieder bei dem Grund warum wir dieses Projekt gemacht haben.
00:41:35: Er fand nicht total spannend aber es gab ja noch einige andere technologische Beispiele zb Sozial Intelligent Roboter und die Blockchain.
00:41:42: Was hast du damit genommen?
00:41:43: Ja ich habe vor allem diesen Punkt den du davor gerade angesprochen hast auch nochmal mitgenommen selbst wenn du Sprunginnovation hast, vermeintlich technisch überlegende Lösungen hast.
00:41:54: Es nicht heißt dass sie sich automatischer breiten werden sondern die Diffusion also die Akzeptanz der Menschen eigentlich entscheidend ist.
00:42:01: Werden Sie das anwenden?
00:42:02: Werden sie es nicht anwänden?
00:42:04: Ihr habt in dem Gespräch als es um künstliche Fleisch ging auch über beispielsweise Heuschrecken gesprochen oder generell darüber ob es möglich wäre Insekten sozusagen als Proteinquelle zu nutzen.
00:42:20: Und seit daar aber auch zum Schluss gekommen, dass es da einfach auch kulturelle Unterschiede zwischen Ländern oder auch Kontinenten gibt die man einfach so sehen muss.
00:42:30: also das sehen wir selbst vielleicht.
00:42:32: wenn's dann sagen aus einer Nahrungs mittelsicht irgendwie Sinn machen würde das zu nutzen jetzt glaube ich hier in unseren europäischen Gefilden wahrscheinlich relativ geringe Chancen geben und immer nur eine Randerscheinung bleiben.
00:42:47: Und das ist eigentlich spannend, dass man so etwas auch... Man kann sozusagen auch tolle technische Lösungen haben.
00:42:52: Aber man muss immer mit bedenken, dass es nie ohne die Menschen geht, also nie ohne Die Anwender gehen wird.
00:42:57: Das ist immer noch eine Frage der Diffusion Der Anwendung halt einfach sein wird und das finde ich kam in dem Gespräch auch nochmal ganz toll heraus.
00:43:06: Und das hatten wir jetzt bei anderen Gesprächen ja auch logischerweise nie ohne Gut, ich glaube das war so eine kleine Reise durch alle Videos.
00:43:18: Ich wende mich noch mal direkt an die Zuschauerinnen und Zuschauer.
00:43:21: Schauen Sie sich gerne im Detail und in Länge alle Videos dazu an!
00:43:25: Das war so ne kurze Zusammenfassung.
00:43:26: Wir hoffen dass wir da nochmal ein bisschen Lust gemacht haben auf das eine oder andere Video.
00:43:31: Schaun sie gerne in die Bibliothek und suchen sich ihren Favoriten dazu raus.
00:43:36: Christian nochmal an dich gerichtet... Was haben wir neben dem was wir jetzt inhaltlich mitgenommen haben?
00:43:42: Und es war ja Jetzt gerade mal ganz kurz gesprochen, es war ja so viel über was wir dann mitnehmen konnten.
00:43:48: Was haben wir darüber hinaus noch aus diesen Gesprächen?
00:43:51: Aus diesem ganzen Projekt eigentlich mitgenommen?
00:43:54: Also sozusagen auf der Prozessperspektive hatten wir eben schon ein paar Mal gesagt ist diese Utopien in sich total konsistent und ich glaube das hat einen positiven Aspekt aber auch etwas Negativen.
00:44:11: Der positive Aspekt, den hatte ich auch schon erwähnt.
00:44:13: Der zentrale positive Aspekt ist dass ich da rausgegangen bin und nachdem ich jetzt über das Projekt ja auch die Gelegenheit hatte mal mit Kollegen und Kollegen intensiv fachlich zu sprechen über das was die beforschen haben mich das auch deutlich bestärkter.
00:44:27: Ich stehe jetzt die insbesondere Energiewende als Teilaspekt einer Nachhaltigkeitstransformation noch stärker als vorher.
00:44:36: ein Projekt, was sozusagen nur mit gesellschaftlichem Commitment abgearbeitet werden muss und abgearbeitete werden kann.
00:44:43: Und was aus meiner Perspektive ganz eindeutig in Summe Wohlstandsfördernd ist und auch so realisiert werden kann dass kein Mensch dabei auf der Strecke bleiben muss und auch kein Unternehmen auf der strecke bleibt muss.
00:44:55: also haben ja immer diverse technologische Produktbeispiele gehabt.
00:45:00: wenn wir nur einfach voll daraus setzen würden sind hier im Fahrersitz als ganzes Land und wollen das Thema vorantreiben, dann will man natürlich die Innovationen entwickeln, die total marktfähig sind.
00:45:12: Also... Man gucke ja mal nach Skandinavien, nach Dänemark oder so wo Windenergie zum Beispiel einfach auch ein zentrales Thema für die Volkswirtschaft ist.
00:45:23: Das nehme ich auf jeden Fall positiv mit.
00:45:27: Wir hatten allerdings auch – und das muss man kritisch reflektieren – wir hatten ursprünglich mal den Anspruch Weil wir auch sozusagen den Diskurs als Ziel hatten, den zu beeinflussen.
00:45:38: Den öffentlichen Diskurs.
00:45:39: Wir hatten eigentlich den Anspruch dass das Projekt sehr pluralistisch angelegt sein sollte und es gezielt auch.
00:45:45: ich sage mal sehr konservatise Nachhaltigkeitskritische Stimmen hätten zu Wort kommen sollen.
00:45:50: Und das hat vielleicht auch zwei Facetten.
00:45:52: zum einen hier bei uns an der Uni sind solche Stimmen auch einfach nicht so sehr vorhanden, weil alle diejenigen, ich sage es jetzt mal auf welchen bisschen Werten, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen, dann halt auch dazu kommen ja man kann das gestalten.
00:46:06: Man kann eine bessere Zukunft gestalten und dann fällt auch gar nichts zu Kritikern werden.
00:46:10: Andererseits haben wir zumindest einen Fall wo wir auch mal eine kritisch-perspektive Hätten einnehmen wollen.
00:46:15: Das Gespräch sei leider nicht mehr zustanden gekommen.
00:46:17: da wollte der Gesprächspartner kritisch reflektieren wie steht's eigentlich um die Freiheit insbesondere die Meinungsfreiheit in Deutschland bestellt Und ich hätte das total spannend gefunden, das mal zu diskutieren.
00:46:31: Wir beide haben uns drei Mal zusammengesetzt und immer wieder diskutiert über die Beziehung zwischen Freiheit und Nachhaltigkeit.
00:46:38: Jetzt konnten wir es leider nicht in dem Projekt verfolgen.
00:46:43: Ich fand's für mich ganz interessant, trotzdem bereichern sich damit intensiv auseinanderzusetzen.
00:46:48: aber das wäre jetzt halt meine sehr kritische Perspektive gewesen.
00:46:53: Ich hätte in dem Fall argumentiert, na ja... In Deutschland haben wir kein Problem.
00:46:59: Kein zentrales Problem mit Meinungsfreiheit im Gegenteil.
00:47:04: Man gucke mal in die Historie Deutschlands oder man gucke einmal international dann findet mein Beispiel für eingeschränkte Meinungsfreihät.
00:47:12: aber ich hätte den Gesprächspartner zugestimmt dass es schon sowas gibt wie eine soziale Stigmatisierung von Personen wenn die sozial unerwünschte Äußerungen tätigen.
00:47:23: Und das ist schon was, wo ich auch gesagt hätte ja da müssen wir immer für die Freiheit kämpfen dass man schon sagen darf was man denkt ohne dass man dann gleich als öffentliche Person sozusagen zerstört wird.
00:47:36: also so weit würde ich schon gehen und da hätte man sicherlich auch negativ Beispiele gefunden wo es eben doch keine maximale ideale Freiheit gibt.
00:47:45: insofern glaube ich hätte das auch seine rechtfertigung gehabt.
00:47:48: Wir haben ja innerheitlich Hast du das nochmal toll zusammengefasst auf wie es sozusagen abgelaufen ist, das Projekt.
00:47:57: Du hast glaube ich sicherlich auch viele Kolleginnen und Kollegen besser kennengelernt.
00:48:01: Es ist ja auch etwas was sonst ein bisschen silo-denken hat man ja schon dass man seine Kollegen und was die dann häufig machen, vielleicht gar nicht so gut kennt.
00:48:12: Und das ist sicherlich auch noch mal etwas, was du mitgenommen hast.
00:48:15: Wenn wir jetzt nochmal auf den ganzen Projekt Prozess schauen und den noch einmal kritisch reflektieren... Was haben wir da im Prozessablauf eigentlich gelernt?
00:48:24: Und was haben wir mitgenommen?
00:48:25: Welche Erkenntnisse nehmen wir mit?
00:48:26: Wenn man sagen würde, wenn schon ein Projekt, wenn ich es neu mache, würde ich es anders machen.
00:48:31: Was würden wir anders machen?
00:48:33: Ich denke, wir müssen fairerweise sagen, wir würden einiges anders machen!
00:48:38: mit etwas an, was wir beibehalten würden.
00:48:39: Wir haben ja bewusst gesagt, wir gehen in dieses Projekt rein und formulieren jetzt nicht eine eigene Utopie auch wenn mir das durchaus in den Fingern gejuckt hat aber die wollten hier sozusagen in der Moderatoranrolle sein.
00:48:50: Das hat natürlich bedeutet nach meinem Selbstverständnis dass ich das schon ein bisschen kritisch reflektieren muss wo es meine Gesprächspartner-Meda sagen.
00:48:59: Und ein Projektziel war ja auch so ein bisschen der Öffentlichkeit zu zeigen wie innerhalb des Wissenschaftssystemes eben aus Kommunikation funktioniert und kritische Reflexion.
00:49:10: Und im Gespräch man auch mal versucht, irgendwie aus der These eine antithesene Synthese zu ziehen.
00:49:17: Das war also ein Ziel.
00:49:18: das andere Ziel war aber auch die Utopien eben einfach transparent zu machen.
00:49:22: Was mir vorher nicht so klar war und was ich jetzt halt sehr deutlich sehe ist dass diese zwei Ziele schon in deutlicheren Spannungsverhältnissen zueinander standen als ich es vor hätte einschätzen können.
00:49:33: Das heißt, dieser kritische Diskurs der erfordert halt eine sehr ausführliche Kommunikation und deswegen sind unsere Videos auch fast alle in der Region ein bis anderthalb Stunden gelandet teilweise sogar knapp über zwei Stunden oder knapp unter zwei Stunden die meisten so in der Range Und das ist aber uns bisher noch nicht gelungen sozusagen eine große öffentliche Wirkung zu erzielen.
00:50:00: Andererseits, wenn wir so kleine Teaser-Videos produziert haben, haben die auf LinkedIn zum Beispiel geteilt.
00:50:06: Dann werden hier schon wirklich angeguckt gerade wenn das ein Minuten Clip ist oder ein dreißig Sekunden Clip.
00:50:13: Das heißt, wenn ich es jetzt neu starten würde oder wenn ich auf dem Pränkner immer aufsetzen würde, würde ich glaube ich sagen man muss diese Ziele doch voneinander trennen und muss sich überlegen okay will ich einfach nur... Nachhaltigkeitsutopien kommunizieren oder will ich wissenschaftlichen Diskurs transparent machen.
00:50:32: Und das zweite richtet sich halt ganz klar an den Nischenpublikum und das erste soll ja eigentlich auch eine Breitenwirkung entfallen,
00:50:40: d.h.,
00:50:40: wenn ich es neu starten würde, würde ich sagen lasst uns einen halb bis drei Minuten Videos oder sowas erzeugen, dass ist wahrscheinlich schon die Obergrenze dessen wo man eine Chance haben kann, dass vielleicht auch junge Leute sich das mal angucken.
00:50:56: Lass uns das irgendwie deutlich komprimieren.
00:50:58: Das ist aus Sicht der die eine Möglichkeit zur Fortführung des Projektes.
00:51:01: noch, was wir ansonsten gelernt haben, was jetzt... Wir eigentlich vorher schon geahnt haben aber vielleicht doch nicht das Ausmaß geahnd haben.
00:51:10: wie aufwendig es auch einfach ist man muss vor jedem Gespräch sich halt mal versuchen in die Themenwelt des Gesprächspartners, der Gesprächspartnerin einzudenken.
00:51:20: Wir haben immer gemeinsam so ein Gesprächslide-Faden entwickelt oder meistens habe ich ihn auch stark gemacht, du hast mir dann immer wertvolles Feedback gegeben und dann haben wir darüber uns da rangepurscht nachdem man irgendwie auch mit dem Thema selbst sich ein bisschen auseinandergesetzt hat, nachdem ich mich auch immer ja einen Vorgespräch mit allen geführt habe, dann war die eigentliche Gesprächdurchführung, Was müssen wir vielleicht nochmal an dem Video schneiden?
00:51:42: Was gibt es für Begriffe, die wir erklären lassen.
00:51:45: Was gibt's vielleicht auch mal für Stellen mit denen unsere Gesprächsparen nicht wohlfühlen und die werden dann wieder auch rausgeschnitten haben?
00:51:51: dieser ganze Prozess war wirklich krass zeitaufwendig.
00:51:54: also ich kann aus heutiger Sicht sagen alle Medien schaffenden in dem Land dies schaffen irgendwie ihre Inhalte in null Komma nichts online zu haben.
00:52:03: Wow Schapo Ich ziehe mein Hut das ist schon echt eine Leistung.
00:52:07: Wir haben ja die ersten Videos mehr als ein halbes Jahr, nachdem wir was gedreht haben erst veröffentlicht.
00:52:12: Auch in der Hoffnung eine bestimmte Sequenz einzuhalten.
00:52:16: Das ist schon einfach auch ein Heidenakt das muss man auch sagen.
00:52:19: Das haben wir eigentlich geahnt ne?
00:52:20: Aber das Ausmast des Aufwands, das haben wir dann vielleicht doch nicht geahmt.
00:52:25: Also das Phänomen an sich haben wir geahnd aber nicht das Ausmass.
00:52:27: Ja gerne!
00:52:28: Auch gesagt, wir haben Videos gedreht.
00:52:31: Eigentlich soll es ja auch ein Videopodcast sein.
00:52:34: Video Podcast Format magst du den Zuschauern und Zuschauer da nochmal sagen gibt sozusagen die Möglichkeit uns demnächst auch nur zu hören ohne uns zu sehen?
00:52:43: Ja der setzt sich auch drauf.
00:52:44: das ist auch tatsächlich was.
00:52:46: dann sind wir dabei im Blick in die Zukunft zu werfen.
00:52:49: diesen podcast wollen wir noch erzeugen.
00:52:50: Wir haben einen Spieler dafür auch schon einmal kurz aufgenommen wo wir immer sinngemäß sagen Sie können auch das Bild einschalten, weil wir das immer eigentlich logisch wie ihr beide und Sebastian Welt von der Medientechnik, die uns hier hinter der Kamera begleitet.
00:53:04: Die haben es immer eigentlich als so eine Art Podcast, der eben auch ein Bild hat gedacht.
00:53:09: Und natürlich jetzt ist das Ganze auf YouTube verfügbar wenn's denn über Podigy als Podcast-Verteilplattform zum Beispiel auf den gängigen Podcast-Formaten verfügbare wäre würde ich mir hoffen dass Menschen, dass sich noch leichter zu Bemüte führen kann.
00:53:28: Weil man dann halt auch beim Spülmaschine ausräumen oder bügeln oder was auch immer kochen werden das ganze Mann nebenbei hören könnte.
00:53:35: also das ist tatsächlich eine unserer Planung noch für die Zukunft.
00:53:38: wir warten momentan drauf dass unsere Uni diese Podgy-Plattform verfügbar hat und darüber die Podcast verteilen kann.
00:53:47: dann wird es noch kommen.
00:53:49: aber nur eine der Ideen über die wir nachdenken was wir noch machen können Wir sind gemeinsam jetzt zu dem Ergebnis gekommen, dass wir sagen, wir haben diese Videos als eine Art Video-Bibliothek.
00:53:59: Die ist jetzt da und für die Öffentlichkeit verfügbar.
00:54:02: Die kann ja auch in fünf oder zehn Jahren noch angeguckt werden, weil es den Planeten dann hoffentlich noch gibt.
00:54:07: Und jetzt können wir gucken wie wir mit dem Material arbeiten?
00:54:12: So würde
00:54:14: ich aussehen.
00:54:15: Du hattest gerade eben gesagt, dass uns die langen Videos eher wenig geguckt werden.
00:54:20: für eine breite Masse eher interessant wäre, kürzere Videos zu haben.
00:54:26: Das steht ja jetzt nicht im Gegensatz und wir haben sozusagen diese Bibliothek an Videos aus denen später auch diese Kurzvideos beispielsweise produziert werden können.
00:54:36: Es muss jetzt ja nicht zwangsläufig wie uns passieren kann ja auch durch Studierende beispielsweise kommen.
00:54:42: du hattest da schon mal eine Idee.
00:54:43: vielleicht magst du darüber noch einmal berichten.
00:54:47: Ja, die haben mehrere Ideen wie wir darauf aufsetzen können.
00:54:50: Die allerdings auch noch nicht alle spruchreif sind.
00:54:52: aber eine Möglichkeit ist zum Beispiel tatsächlich auch in der Lehre mal mit dem Thema auseinanderzusetzen.
00:54:56: Wir haben nachhaltigkeitsbezogene Studiengänge und wenn sich da Studierende finden die mit den Themen arbeiten Mögen.
00:55:04: Dann wäre zum Beispiel vorstellbar, dass die solche Kurzvideos zu den schon existierenden Utopien drehen könnten oder das sie hier mit Kolleginnen und Kollegen jetzt noch nicht in diesem langen Format mitgemacht haben vielleicht nochmal kurz Videos drehen können weil es ja natürlich noch viel viel mehr nachhaltigkeitsutopie bei uns in der Uni gibt.
00:55:21: Wir haben jetzt mit ganzen zehn Personen gesprochen die fast alle Hochschullehrende waren um die zu den Themen forschen.
00:55:30: aber Ich würde mal schätzen, wahrscheinlich jeder zweite an der Uni wäre eigentlich thematisch geeignet auch eine persönlichen Nachhaltsketzutopie zu formulieren.
00:55:40: Und ich will mich total freuen und mir da auch irgendwie so einen kleinen Anstoß geben könnten das noch viel mehr Menschen ihre persönlichen Utopien teilen gegebenenfalls auch in anderen Unis von anderen Kolleginnen und Kollegen vorangetrieben oder hier bei uns.
00:55:56: Das ist also eine Möglichkeit, das andere ist die Frage.
00:55:58: Die Inhalte, die jetzt schon da sind?
00:56:00: Wie kann man die so verpacken, dass sie bestmöglich angenommen werden als es Menschen bereit sind sich damit auseinanderzusetzen und dann sicherlich eine Strategie.
00:56:11: was jetzt gelernt haben.
00:56:12: okay Sie müssen eben tatsächlich noch viel komprimierter kommuniziert werden.
00:56:16: und eine andere Frage ist wie stellt man das Ganze dar?
00:56:19: Also kann man... wir sind hier.
00:56:22: ich glaube ich stehe persönlich auf einer sehr rational, logischen sachlichen Ebene unterwegs als Wissenschaft.
00:56:29: Dabei vielleicht kann man das Ganze auch noch so begleiten dass es irgendwie auch eine kommunikativ emotionale Dimension hat oder sowas.
00:56:36: Das weiß ich noch nicht aber sicherlich ist da viel Fortsetzungspotenzial da und wir haben ja auch gemeinsam schon gelernt.
00:56:43: Wir haben jetzt interessante neue Kontakte schon bekommen über soziale Medien unter anderem.
00:56:48: Ich wurde gerade gestern von den Kollegen angesprochen der irgendwie auf das Print aufmerksam geworden ist Die Idee hatte, dass man sich auch mal inhaltlich austauschen kann.
00:56:54: Ob es da nicht mit dem Ziel der Versachlichungsnahe- haltigkeitsdiskurs auch irgendwie ein Potenzial gibt und sofern hoffe ich das ja auch irgendwie neue Impulse jetzt für uns als Lehrstuhl bei rauskommen.
00:57:08: Schauen
00:57:09: wir mal!
00:57:09: Ja, das fand ich auch ganz spannend was das eigentlich... Also man macht so ein Projekt, man bringt so einen Stein ins Rollen und was dann passiert?
00:57:17: Wir hatten ja auch Kontakt zu jemandem, der gesagt hat ihr schon mal überlegt mit einem künstlerischem Ansatz für eine Verbreitung.
00:57:25: Das wäre ich im Leben nicht darauf gekommen, sage ich ganz ehrlich!
00:57:29: Und das ist spannend und das ist eigentlich auch das Spannende für die Zukunft.
00:57:33: Was kann aus dem Projekt noch alles werden?
00:57:35: Du hast gerade verschiedenste Kanäle benannt und ich bin einfach total gespannt, was daraus noch wird.
00:57:42: war so ein Wandbild der Nachhaltigkeits-Untropin in Oldenburg oder was auch immer, bin ich aber sehr gespannt und freue mich einfach dass diese Bibliothek, diese Videobibliotheke wie wir sie haben dann da ist.
00:57:54: Und als Startschuss gelten kann für das Wasser, worum man noch kommt, ich bin ganz gespannt wenn wir in fünf in zehn Jahren drauf gucken, in was für eine Welt beleben und wie viel sozusagen den nachhaltigkelts-Ultropin vielleicht schon umgesetzt ist oder nicht?
00:58:11: was dieses Projekt eigentlich als Startschuss dann geleistet hat.
00:58:16: Ich möchte mit dir nochmal auf sozusagen das vierte Thema unseres Gesprächs heute kommen, die Wissenschaftsethik.
00:58:22: Wir hatten in unserem allerersten Gespräch das Thema schon mal angesprochen.
00:58:27: wir haben gesagt wir möchten mit diesem Projekt auch eine neutrale Basis oder eine Plattform den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bieten, wo sie einfach ihre Utopie einer zukunft, einer nahehaltigen Zukunft präsentieren können ohne dass wir sie dafür kritisieren.
00:58:44: Also klar du hast gechallengt, du hast glaube ich auch im unterschiedlichen Rahmen gechllengt.
00:58:48: vielleicht magst du dazu gleich noch mal ganz kurz was sagen?
00:58:52: Was glaube ich logisch ist je nachdem wie Nahmann am Thema ist.
00:58:55: Aber das Thema der Wissenschaftsethik hast du zum Beispiel auch nochmal aufgegriffen mit Niklini im letzten Gespräch.
00:59:01: Vielleicht magst du zu den ganzen Kontext-Wissenschaftsethiken noch mal ein paar Worte
00:59:05: sagen?
00:59:06: Ja, sehr gerne!
00:59:06: Das ist tatsächlich auch ein Thema was mich über das ganze Projekt irgendwie sehr intensiv verfolgt hat weil ich glaube dass wir kritisch reflektieren müssen wie die Wissenschaftsetik aussieht und dass die vielleicht selbst sich ändern muss.
00:59:19: Ich fange mal mit dem kleinsten Aspekt an.
00:59:23: Ja, ich glaube auch im Nachhinein das ist auch etwas was sich auch kritisch reflektiert.
00:59:27: Habe ich unterschiedliche Gesprächsplanen und Gesprächspanen?
00:59:29: Unterschiede.
00:59:30: Challenge war es auch zum Beispiel einfach an dem verfügbaren Zeithorizont lag also in einem Gespräch, wo ich denke alles war relativ wenig war einfach da sozusagen die Uhr am Hintergrund am Laufen.
00:59:39: In anderen habe ich mich dann auch gefragt Mensch Das ist auch nicht ganz leicht.
00:59:43: ja man will Immer als Wissenschaftler auch Sachen kritisch hinterfragen.
00:59:48: Einerseits wollen wir natürlich die Utopien auch nicht kaputt machen, ich habe mich auch einmal gefragt und hier war ich jetzt zu kritisch.
00:59:53: Ich hab das auch mehrfach klar zur Erkennung gegeben wenn ich Sachen nicht so positiv einschätze wie meine Gesprächsplanen.
01:00:00: also zum Beispiel bei Nick Linhee haben wir über das Thema Blockchain für Supplychain-Nahhaltigkeit gesprochen und ich schätze dass nicht so optimistisch ein wie Professor Linhides tut Aber das macht ja auch nichts.
01:00:14: Also, es ist ja auch so wenn eine Person an der Sache glaubt und dann committed die sich dazu und arbeitet daran.
01:00:21: Und eine Person, die weniger daran glaubt, die arbeitet weniger instensiv da dran.
01:00:25: Das ist vielleicht tatsächlich ne Brücke zu dem eigentlich Thema Wissenschaftsethik.
01:00:30: Dieses Projekt ist entstanden in einer Zeit, in der die Wissenschaft krass unter Druck steht.
01:00:37: Du hast eingangs gesagt, wir haben hier vor acht Monaten angefangen Wir zum Beispiel unseren Prolog sozusagen gedreht haben, da gab es in den USA zwar schon eine neue Regierung.
01:00:49: Aber es gab noch nicht die Attacken gegen Harvard und Columbia, die Versuche da denen ihre Forschungsgelder zusammenzustreichen.
01:00:58: Da hat sich auch einfach wieder viel getan in diesen acht Monaten Und die Wissenschaft wird sehr stark von.
01:01:07: Insbesondere möchte ich an Autokraten und tatsächlichen Autokarten unter Druck gesetzt, weil natürlich das Wissenschaftssystem ist.
01:01:14: Es steht für eins ist es steht für die Suche nach Wahrheit, es steht for freie Meinungsäußerung, es stehen für Diskurses, es stet für Nachdenken, es steht für die suche nach einer kollektiven Rationalität.
01:01:26: All das sind ja sozusagen Aspekte, die jedem Autokraten zuwider sind und deswegen wird jeder Autokrat auch versuchen das Wissenschaftssystem unter Druck zu setzen.
01:01:35: Wir erleben es in Europa schon lange in Ungarn zum Beispiel und es kommt aber auch so langsam in Deutschland an dass in Prinzip Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Aktionismus unterstellt wird zum Beispiel oder das gar Zweifel daran geäußert werden, ob wir dann auf der Suche nach der Wahrheit sind.
01:01:54: In den USA haben wir zum Beispiel auch erlebt, dass nicht nur die US-Hilfe für den globalen Süden eingestampft wurde sondern es zum Beispiel ein Impfgegner Gesundheitsminister ist Sie ist fast schon zu schwach und nicht nur Zweifel an der Wirksamkeit von Impfungen äußert, sondern kompletten Quatsch erzählt.
01:02:18: Was vollständig der wissenschaftlichen Erkenntnisse widerspricht.
01:02:22: Und Donald Trump ist ja schon seiner ersten Anzahl angetreten in diesem Begriff dieser alternativen Fakten in seine Beraterin Frau Conway da, in den Mund gelegt hat.
01:02:33: Als er erzählt hat, oh ihr waren zwar noch nie so viele Leute bei einer Indomeration da und wir gucken ja, nee ist falsch!
01:02:39: Und das begleitet uns jetzt seit vielen Jahren natürlich errundiert dass das Wissenschaftssystem aber auch die gesellschaftliche Zusammenarbeit... Das muss man irgendwie mal vorweg schicken, das ist eben der Kontext in dem wir schon dieses Projekt angefangen haben.
01:02:53: Die erste Frage, mit der wir uns auseinandergesetzt haben ist es gibt ja dieses Postulat der Wertneutralität für Forschungsdurchführung.
01:03:02: Und das ist natürlich was wo überhaupt kein Zweifel dran bestehen kann und das würde ich gerne auch unseren Zuschauerinnen und Zuschauern sagen Ich bin sehr viel als Gutachter für Fachzeitschriften tätig und eigentlich das einzige Thema um die es da immer geht in der Begutachtung eines Aussatzes in der Fachzeit schrift veröffentlicht werden soll ist immer die frage Ja Haltbar, was hier behauptet wird ist das logisch konsistent.
01:03:25: Kann man kann man das so sehen wie dass da getan wird?
01:03:29: Also es geht immer ganz zentral um Fragen der Wahrheit.
01:03:33: also das is Wissenschaftssystem immer nennt diese Wahrheitssuche und Forschende müssten das aushalten wenn bei irgendeinem Projekt irgendwas rauskommt was ihnen halt persönlich nicht passt.
01:03:46: aber ich glaube wir müssen schon kritisch reflektieren.
01:03:50: ja Trotzdem wird es Menschen die Forschung machen, Menschen die auch fehlbar sind.
01:03:56: Aber das war jetzt nicht unser zentrales Thema sondern Menschen die natürlich mit bestimmten Werten bestimmte Themen verfolgen.
01:04:04: und zum Beispiel ist auch längst aufgezeigt worden dass die Wahl einer Forschungsfrage immer schon ein normativer Akt ist.
01:04:11: Ich entscheide einen Thema ist es wert beforst zu werden und damit lenke ich natürlich auch Ressourcen auf ein Thema kann man nicht drehen, dass das natürlich normativ ist und dass es sozusagen etabliert.
01:04:31: Da wird eigentlich nicht so viel drüber gesprochen.
01:04:33: Und eine Frage für alle Kolleginnen und Kollegen war schon am Anfang, na ja traue ich mich hier über Utopien zu sprechen?
01:04:40: Weil ich damit natürlich auch meine persönlichen Werte transparent mache – und das würde ich sonst nicht machen!
01:04:46: Eine Kollegin hat zum Beispiel nicht mitgemacht aus der Sorge dass sie dann von Dritten nicht mehr als objektive neutrale Gesprächspartnerin wahrgenommen wurde.
01:04:55: wenn Sie da jetzt Ihre Werte transparenz machen würden.
01:04:57: Das muss man ja auch verstehen können.
01:04:58: Insofern glaube logisch konsistent, weil es eigentlich sozusagen aus dem Ablauf von Wissenschaft folgt dass es diese Werte gibt.
01:05:08: Ob das jetzt taktisch klug ist für alle diejenigen in den Projekt mitgemacht haben das Transparenz zu machen?
01:05:14: Das wissen wir nicht!
01:05:15: Das ist eine andere Frage und das hat uns also schon sozusagen in das Projekt rein sozusagen begleitet.
01:05:24: teilweise Rekapitulation dessen, was wir in unserer Prolog-Folge schon gemeinsam besprochen haben mit den Ergänzungen sozusagen.
01:05:32: Was da zum Beispiel gerade aus den USA Neues kommt?
01:05:35: Ein Thema das jetzt noch neu aufgekommen ist im Projekt und dann habe ich nicht nur mit Niklin Hie drüber gesprochen in dem Video, was auch veröffentlicht sondern z.B.
01:05:44: auch im Vorgespräch mit Hans Michael Trautwein die mich dafür sehr dankbar bin.
01:05:48: Ist die Frage nach der Sicherheit des Wissens und unserer fachlichen Autorität.
01:05:53: Wir kennen ja Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der Öffentlichkeit sprechen.
01:05:57: Zum Beispiel war zu Corona-Zeiten Christian Drosten regelmäßig präsent in den Medien als Virologe und Experte für Covid.
01:06:10: Wir erleben jetzt im Zuge des Ukraine Kriegs das zum Beispiel Claudia Mayor und Christian Mölling und Carlo Massala Einige Stimmen sind die ganz zentralen Medien sind die da auch unfassbar viel Expertise für haben.
01:06:24: Wir haben aber eine sehr starke gesellschaftliche Fragmentierung und auch eine immer stärker werdende Spezialisierung im Wissenschaftssystem.
01:06:31: Das heißt, je größer die Spezialisierungen wird das zu schwieriger ist es natürlich für Personen breite Expertise zu haben.
01:06:39: wenn wir jetzt auf der Suche sind.
01:06:41: eigentlich sind wir ja auf der suche nach Utopien Utopien für die Zukunft unserer Demokratie, so könnte man es ja formulieren.
01:06:54: Das heißt also eigentlich braucht sowas Gesamtgesellschaftliches.
01:06:57: jetzt haben alle Gesprächsplaner und Gesprächspaner in dem Format was wir gemeinsam gemacht haben immer aus der Perspektive ihrer Disziplin geguckt und immer eigentlich sehr engen geguckt zu dem wozu sie sowieso forschen.
01:07:12: Und das kannst du jetzt also insofern gut rechtfertigen, dass das natürlich so war.
01:07:17: Da haben die halt wirklich Autorität zu sprechen und sie haben auch nur zudem gesprochen wo sie die autorität
01:07:23: haben.
01:07:24: was jetzt aber für mich eine offene frage ist es wo sollen denn gesamtgesellschaftliche umfassende utopien herkommen wenn es sozusagen unmöglich ist dass ne einzelne person expertin oder experte für alles sein könnte?
01:07:39: und dass ja das würde ich jetzt sozusagen innerlich quasi zum schlusswort machen weil überhaupt niemand kann Experte für alles sein.
01:07:48: Das heißt, wenn irgendeine Person es wagen würde eine gesamtgesellschaftliche Utopie zu formulieren dann müsste die zwingend aus den Bereichen rausgehen wo sie so richtig tiefe Expertise hat und müsste in Bereiche reingehen wo sie dann vielleicht informierter Laia oder Generalist oder so wäre.
01:08:06: Und das Projekt ist ja gerade damit losgegangen dass wir solche Utopien brauchen.
01:08:10: Es ist auch ein Gedanke der sich in mir die letzten Acht Monate, seit wir hier zusammengesessen haben bzw.
01:08:16: letzten ein, ein Vierteljahre oder so seit wir gesagt haben wie machen dieses Projekt immer stärker gereift.
01:08:22: ist das es wirklich braucht eine gesamtgesellschaftliche Utopie woran sich auch zum Beispiel politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern orientieren können.
01:08:33: in die Richtung wollen wir marschieren gemeinsam.
01:08:35: Idealerweise soll's ja dazu einen Konsens geben auf einer sehr hohen Ebene.
01:08:39: Eigentlich erscheint mir das Vorschlag, dass auf einer sehr hohen Ebene gesellschaftlicher Konsens in die Richtung laufen wir.
01:08:46: Die Energiewende zum Beispiel hat einen Zeitraum der viel größer ist als ein politischer Wahlzugluss und sofern müsste es eigentlich einen Konsens geben und dann müsste man eigentlich nur sozusagen in Detailfragen unterschiedliche Auffassungen haben oder natürlich auch unterschiedliche Akzente setzen können.
01:09:02: aber wir sind halt auf der Ebene der Grundsatzdiskussion fast schon auf der Ebene.
01:09:05: wollen wir das?
01:09:06: Oder wollen dass Klima vier, fünf – ich weiß nicht wie viel gerade heißer werden lassen und alle unfällig sein, um Versicherung zu bezahlen.
01:09:15: Also das ist für mich eine offene Frage wo ich gerne Antworten darauf hören würde von Kollegen und Kollegspinken.
01:09:22: können wir das vielleicht einfach mal so raus geben?
01:09:25: Und ich würde appellieren dazu soll es einen sozusagen wissenschaftsethischen Diskurs geben?
01:09:31: Es ist ein schönes Schlusswort, dass wir aus dem Projekt zu sein auch noch eine sehr große zwar zugegeben aber eine offene Frage noch generieren konnten.
01:09:39: Du hast es gerade selber gesagt, das war für dich sozusagen das Schlusswort.
01:09:43: den würde ich mich anschließen.
01:09:45: Ich möchte zum Schluss dir nochmal persönlich danken, dass du dieses Projekt initiiert hast, vor einen oder vierte Jahren hast du gesagt – das ist ja nicht nur World of War and War und ein Jahr around the world passt das glaube dass du dieses Projekt durchgeführt hast auch.
01:10:00: Durchführung bedeutet ja nicht nur die Videos, die wir hier gedreht haben sondern es ist ja eine Vorbereitung und du musst das Termine finden.
01:10:06: Du hast vorgespräche geführt mit Kolleginnen und Kollegen.
01:10:10: Du bist das ganze Projekt wissenschaftlich geleitet, Termine koordiniert.
01:10:13: Und also ich glaube der Aufwand war sehr groß!
01:10:16: Vielen Dank dafür, dass wir die Reise auch gemeinsam machen konnten.
01:10:20: Ich persönlich, wir haben es glaube ich gerade zusammengefasst habe eine Menge mitgenommen.
01:10:24: Unheimlich spannend und toll.
01:10:25: Und ich hoffe auch, dass wir eine gesellschaftliche Wirkung damit erzeugen konnten, die über sozusagen die Erstellung dieser Videobibliothek hinausgeht.
01:10:34: also Christian vielen Dank für deine Arbeit, die du hier geleistet hast.
01:10:39: Danke Juli.
01:10:39: Also danke an dich!
01:10:40: Du hast als Doktorant ein, ein Vierteljahre das Thema mitverfolgt.
01:10:44: Wir haben mal gedacht, dir würden vielleicht ne Förderung dafür bekommen?
01:10:47: Die haben wir nicht bekommen.
01:10:48: jetzt haben was pro Bruno durchgezogen.
01:10:50: Du hast ja sicherlich auch einen Preis verbezahlt mit der ganzen Zeit, die du da reingesteckt hast was jetzt nicht unmittelbar deine Dissertation voran bringt.
01:10:58: Also da gebührt dir ganz großer Dank!
01:11:01: Wir sollten natürlich auch danken den Kolleginnen und Kollegen, den zehn Personen, die jetzt in den Videos als Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner zur Verfügung gestanden haben aber auch dem Kollegen und Kollegen mit denen es eben Vorgespräche gab auf wenn's dann nichts zum finalen Video gekommen ist.
01:11:15: Auch das war total inspirierend.
01:11:17: immer Das ist ja wichtig, das irgendwie auch zu akzeptieren wenn es dann aus verschiedenen Gründen eben nicht zu einem Video kommt.
01:11:23: Und ich möchte gerne auch danken denjenigen die neben und hinter der Kamera dabei waren also von der Medientechnik.
01:11:32: Anna Tänge und Selina Bartl haben mit Videos geschnitten Silke Rudolf hat uns unterstützt mit Social Media an unserer Pressestelle und ganz besonders großer Dank gebührt natürlich unserem lieben Kollegen Sebastian Welt der dieses Programm Der Projekt von der Medientechnik über alle zwölf Folgen durchgezogen hat mit uns und er auch extrem viel seiner Zeit da reingesteckt hat.
01:11:53: Sebastian, ganz lieben Dank.
01:11:55: hinter die Kamera Ja!
01:11:57: Und damit sind wir am Ende.
01:11:58: Die Nachhaltigkeit zu Utopien sind online.
01:12:00: Wir hoffen das Zuschauerinnen und Zuschauer was draus mitnehmen und ihre Zeit nicht bräuen und mal gucken was die Zukunft bringt.
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